Biographie

Privat

Gary Sinise ist geboren am 17. März 1955 in Blue Island, Illinois, US. Aufgewachsen ist er mit seinen Geschwistern (1 Bruder, 1 Schwester) in Chicago, Illinois, US.  Er machte seinen Abschluss auf der Highland Park Highschool, wo er auch seine Vorliebe für die Schauspielerei entdeckte. Anschließend wechselte er zur Illinois State University. 1974 gründete er mit seinen Freunden, Jeff Perry und Terry Kinney, das heute in den USA hoch angesehene Steppenwolf Theater. Hier lernte er 1976 seine spätere Frau, Moira Harris, kennen. Geheiratet haben sie 1981. Gemeinsam haben sie drei Kinder, Sophie (1988), MaCanna (1990) und Ella (1992).

Wenn seine Zeit es erlaubt ist Gary Sinise ein leidenschaftlicher Golfer. Mit einem Handicap unter 20 soll er zu den Besten in Hollywood gehören. Nur kann er aufgrund seiner Aktivitäten mit seiner Band, dieses Hobby nur selten ausüben.

2003 gründete Gary Sinise mit seinem Freund Kimo Williams die Band ‚Lt. Dan Band’ (seine Rolle von ‚Forrest Gump’), in der er Bass spielt. Mit dieser Band tritt er bis zu 40mal im Jahr bei amerikanischen Militär-Stützpunkten weltweit auf (unterstützt durch die USO).

2004 gründete er mit Laura Hillenbrand die Organisation ‚Operation International Children’.

Karriere

Mit dem Aufbau des Steppenwolf Theaters begann nach jahrelanger harter Arbeit endlich seine Karriere. Zunächst erst nur auf den Bühnen vom Broadway. Mit ‚True West’ gelang ihm dort mit John Malkovich 1981 mehr oder weniger der Durchbruch. Gefolgt von Regiearbeiten 1982 und 1983. In den Jahren danach folgten mehre Rollen auf der Bühne und im Fernsehen.

Im Jahre 1988 führte er Regie in den Film ‚Miles from Home’ mit Richard Gere. Es folgten weitere Rollen in diversen TV-Produktionen. 1992 produzierte er den Film ‚Of Mice and Men’, bei uns unter ‚Von Mäusen und Männer’ bekannt. Außerdem führte er hier Regie und spielte die Rolle des ‚George Milton’. Gefolgt von mehreren, mehr oder weniger erfolgreichen Filmen, wie ‚Midnight Clear’ (‚Spezialeinheit IQ’) und ‚Jack the Bear’ (‚Mein Vater – Mein Freund’).

1994, mit erst 39 Jahren, gelang ihm dann mit der Rolle als Lt. Dan Taylor in ‚Forrest Gump’ der endgültige Durchbruch in Hollywood. Dennoch blieb er dem Steppenwolf Theater bis 2000 treu. Entweder führte er dort Regie oder stand noch selbst auf der Bühne.

Nach ‚Forrest Gump’ schlossen sich mehre Hauptrollen, wie in ‚The Stand’, ‚Truman’ und ‚Apollo 13’, an. Wobei letztere wieder ein großer Erfolg im Kino war. 1996 kam der Film ‚Ransom’ (‚Kopfgeld –Einer wird bezahlen’) raus. Anschließend folgte der Fernsehfilm ‚George Wallace’ (bei uns nicht zu sehen), dessen Rolle er zunächst nicht spielen wollte, da er kurz zuvor erst ‚Truman’ verkörpert hatte. Er wollte nicht wieder einen Politiker spielen, aber der damalige Regisseur, Frank Frankheimer überzeugte ihn letztendlich diese Rolle zu übernehmen, die ihm abschließend einen Emmy als Bester Schauspieler einbrachte.

In den darauf folgenden Jahren drehte er immer weitere Filme, wobei der hier bekannteste ‚Mission to Mars’ sein dürfte.

Seit 2004 steht Gary Sinise für die Serie ‚CSI:NY’ als Mac Taylor vor der Kamera. Zwischenzeitlich produzierte er diverse Dokumentationen.

 

 

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